Popcorn und Pille danach
Das Theaterstück me and uterus am Theater Verlängertes Wohnzimmer in Friedrichshain erkundet das Thema ungeplante Schwangerschaften und ist dabei behutsam, vergnügt und nachdenklich zugleich. Eine Rezension von Julia Schmit.
Das Theaterstück me and uterus am Theater Verlängertes Wohnzimmer in Friedrichshain erkundet das Thema ungeplante Schwangerschaften und ist dabei behutsam, vergnügt und nachdenklich zugleich. Eine Rezension von Julia Schmit.
Bones and All zeigt die jungen Kannibalen Maren und Lee auf einem blutigen Roadtrip durch den Mittleren Westen der USA. In einer bizarren Mischung aus Splatterfilm und Coming-of-Age Romanze erzählt Regisseur Luca Guadagnino vom Dilemma derer, die nach einem Platz in einer Welt suchen, in der es keinen für sie gibt. Eine Rezension von Anja Keinath.
In der Rubrik Wortrausch bieten wir Autor*innen eine Plattform für kreatives Schreiben. Lucie Schrage über Slut Shaming, Ghosting und Gaslighting.
Was sagen Kleidung und Aussehen über Geschlecht und Sexualität aus? Und wie vermag Fotografie queeren Selbstausdruck festzuhalten? Das C/O Berlin stellt mit Queerness in Photography ein intimes Stück queerer Geschichte aus. Mila Velichkova hat sich die Ausstellung angeschaut.
Die Winterpause ist da, also nichts wie raus aus der Bib und ab nach Hause aufs Sofa und Weihnachtsfilme schauen. Falls ihr zwischen den alljährlichen Klassikern ein bisschen frischen, nicht-heteronormativen Wind braucht, hat Paula Friedel drei weniger patriarchale und sexistische Filme auf Lager, bei denen euch Spekulatius und Eierlikör nicht direkt wieder hochkommen.
Während ihr vermutlich seit zwei Wochen die Top Songs 2022 eures Spotify Jahresrückblicks rauf und runter hört, hat Anja Keinath die Furios Redaktion nach ihren liebsten Tracks und Alben gefragt. Damit seid ihr bestens vorbereitet, falls ihr zum Ende des Jahres vielleicht doch noch einmal andere Musik hören wollt.
In der Rubrik Wortrausch bieten wir Autor*innen eine Plattform für kreatives Schreiben. Anaïs Agudo Berbel mit ihrem Gedicht Fleck oder Fleck.
Mit Bardo, die erfundene Chronik einer Handvoll Wahrheiten hat Alejandro González Iñárritu einen extravaganten Bilderzirkus kreiert. Was der skurril anmutende Netflix-Streifen zu bieten hat, verrät Oliver Koch.
In der Rubrik Wortrausch bieten wir Autor*innen eine Plattform für kreatives Schreiben. Alexandra Seidenberger schreibt über eine Welt, in der es schwer fällt, glücklich zu sein.
Wohnraum bedeutet Sicherheit. Doch wem wird sie gewährt? Und zu welchem Preis? Diese Fragen wirft Natalia Sinelnikova in ihrem dystopischen Abschlussfilm Wir könnten genauso gut tot sein an der Filmuniversität Babelsberg auf. Lily Henning und Amelie Schmidt waren bei der Premiere.