Parthenope oder: Wieso Männer aufhören müssen Filme über Frauen zu machen 

Nach Hand of God bringt Paolo Sorrentino einen weiteren Film mit seiner Heimatstadt Neapel als Nebendarstellerin heraus. Nur diesmal ohne Liebeserklärungen an den Fußballgott Maradonna, sondern an eine Frau, deren einziger Charakterzug ist, dass kein Mann ihr widerstehen kann. Merle Grobecker ist genervt von veralteten und misogynen Erzählungen im Kino. 

Priscilla: Das Dunkle im vermeintlichen Glanz

Basierend auf der Biografie Elvis & Me zeichnet die Regisseurin Sofia Coppola ein einfühlsames Porträt von Priscilla, der Frau des Weltstars Elvis Presley. Auf subtile Weise versteht es Coppola, sämtliche Facetten – das Strahlende, das Düstere und all die Nuancen dazwischen – in der Beziehung zwischen Priscilla und dem King of Rock ‘n’ Roll einzufangen. Eine Filmrezension von Juliania Bumazhnova.

Drei (bessere) Weihnachtsfilme ohne Hetero-Lovestory

Die Winterpause ist da, also nichts wie raus aus der Bib und ab nach Hause aufs Sofa und Weihnachtsfilme schauen. Falls ihr zwischen den alljährlichen Klassikern ein bisschen frischen, nicht-heteronormativen Wind braucht, hat Paula Friedel drei weniger patriarchale und sexistische Filme auf Lager, bei denen euch Spekulatius und Eierlikör nicht direkt wieder hochkommen.