FU-Studierende und Dozierende haben erstmals gemeinsam gegen die gewaltsame Räumung des Palästina-Protestcamps demonstriert. Sie stellten sich auch gegen die mediale Diffamierung von Dozierenden, die das Vorgehen von Polizei und Unileitung öffentlich verurteilt hatten. Emilia Portwich und Sara Kenderes waren vor Ort.
Categorie: Politik
Bafög-Reform – Förderbeträge werden nicht erhöht
Die Bundesregierung hat Anfang März das Bafög-Gesetz geändert. Die Resultate stoßen auf viel Kritik und Enttäuschung. Nadia Jusufbegovic erklärt, was sich für Studierende künftig ändert und was nicht.
Bafög-Reform – Förderbeträge werden nicht erhöht
Die Bundesregierung hat Anfang März das Bafög-Gesetz geändert. Die Resultate stoßen auf viel Kritik und Enttäuschung. Nadia Jusufbegovic erklärt, was sich für Studierende künftig ändert und was nicht.
Warum mit Studis reden, wenn man sie auch räumen kann?
Das FU-Präsidium lässt ein pro-palästinensisches Protestcamp mit Pfefferspray und Polizeigewalt räumen und begründet dies mit fehlender Dialogbereitschaft. Ein Zeichen wachsender Repression, kommentiert Dune Korth.
FU-Studierende fordern Rücktritt von Ziegler
Nach der Auflösung des Palästina-Camps an der FU durch die Polizei am 07.05. äußern sowohl Studierende als auch Lehrende Protest und Empörung. Eine Petition fordert den Rücktritt von FU Präsident Günter Ziegler.
+++MELDUNG+++ PALÄSTINA CAMP AN DER FU
Der Innenhof der FU ist von Propalästinensischen Gruppierungen besetzt. Die Polizei ist vor Ort.
“Wir müssen die Sichtbarkeit junger Menschen in der Politik erhöhen.”
Die Berliner Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach spricht auf der Leipziger Buchmesse über die schwierige Ausgangslage vor der Europawahl. Wie man mehr junge Menschen an die Wahlurne bringt, verrät sie Nadia Jusufbegović im Interview.
+++Meldung+++ABSCHIEBUNG WEGEN MEINUNGSÄUßERUNG?
Das Berliner Abgeordneten Haus diskutiert am Donnerstag den 18.08.2024 über die Wiedereinführung des Ordnungsrechts in das Hochschulgesetz. Das könnte auch für FU-Studierende Folgen haben.
Freiheitsgeschütze
Die Freiheit leuchtete stets am Zielpunkt emanzipatorischer Bewegungen. Jüngst ist sie zur Waffe, zum Tischgebet und Freibrief der Reaktionär*innen geworden. Als Diskurskeule fliegt der Freiheitsbegriff uns allen um die Ohren. Eine Glosse von Leonard Wunderlich.
Ich konsumiere, also bin ich.
Diskutieren wir über Verbote und Verzicht, fliegen in Deutschland die Fetzen. Es drohten Sozialismus, Diktatur und der Verlust des Menschen selbst, könnten wir nicht ungestört konsumieren. Philipp Lepenies verfolgt im Interview mit Leonard Wunderlich unsere Konsumfixierung zurück zu ihren Wurzeln.