Leonard Wunderlich

Leonard Wunderlich

Ich konsumiere, also bin ich.

Diskutieren wir über Verbote und Verzicht, fliegen in Deutschland die Fetzen. Es drohten Sozialismus, Diktatur und der Verlust des Menschen selbst, könnten wir nicht ungestört konsumieren. Philipp Lepenies verfolgt im Interview mit Leonard Wunderlich unsere Konsumfixierung zurück zu ihren Wurzeln.

Unfrei, aber allein

Die Menschen hatten nie mehr Möglichkeiten als heute – und doch werden wir immer unfreier. Zeit, ins Nachdenken zu kommen und festzustellen: Unser Freiheitsbegriff ist an sein Ende gekommen. Unsere heutige Welt verlangt einen neuen! Ein Essay von Leonard Wunderlich.

Vom Ersticken an der Welt

Wut soll Triebkraft für politische Befreiungskämpfe sein. Doch kann sie tatsächlich emanzipatorische Kraft entfalten, wenn die Ideale der Rationalität und Produktivität alle Bemühungen ersticken, eine freiere Gesellschaft zu gestalten? Ein Essay von Leonard Wunderlich.

„Auf einer Eisscholle allein” 

Im Studierendenparlament geht es mitunter heiß her. Da gilt es, über tiefe Gräben Brücken zu schlagen – oder eben nicht. Im Streitgespräch berichten drei Parlamentarier*innen von Debatten und Allianzen, Emotionen und politischem Kalkül. Die Fragen stellte Leonard Wunderlich.

Wenn die Krise den Geldbeutel frisst

Gerade Studierende trifft das aktuelle Rekordniveau der Energie-, Wohnungs- und Lebensmittelkosten. Rund die Hälfte ist armutsgefährdet und gibt an, psychisch belastet zu sein. Leonard Wunderlich versucht, das Dickicht der Krisen zu lichten.

Vom falschen Versprechen der Freiheit

Das liberalistische Grundrauschen durchzieht alle Bereiche unserer Gesellschaft, auch die Hochschulen. So geraten systematische Chancenungleichheiten aus dem Blick und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein unter die Räder. Ein Essay von Leonard Wunderlich.