Chatgespenster
Alle finden Ghosting blöd, machen’s aber selber. Egal ob auf Tinder oder in der Referatsgruppe – Ghosts verflüchtigen sich inzwischen überall. Ein Plädoyer für das Ende der Doppelmoral von Julia Schmit.
Alle finden Ghosting blöd, machen’s aber selber. Egal ob auf Tinder oder in der Referatsgruppe – Ghosts verflüchtigen sich inzwischen überall. Ein Plädoyer für das Ende der Doppelmoral von Julia Schmit.
Das Institut für Biologie an der FU hat menschliche Überreste zweifelhaften Ursprungs in seiner Sammlung. Auf Initiative der Lehrenden wirft es nun einen kritischen Blick auf seine Geschichte. Die Informationsveranstaltung zum Provenienzforschungsprojekt berichtete über Stand und Pläne. Alexandra Enciu war vor Ort.
Kommende Klausuren und Hausarbeiten winken und das kalte WG Zimmer lädt nicht zum Verweilen ein – wo also sind die besten Orte zum konzentrierten Lernen am FU Campus und wo lassen sich die besten Löcher in die Luft starren? Paula Friedel hat sich in den Bibliotheken und an alternativen Lernorten umgeschaut.
Im Rahmen der geplanten Entlastungspakete der Bundesregierung sollen auch Studierende finanzielle Unterstützung erhalten. Wie ihr die Einmalzahlung von 200 Euro bekommt und was ihr dafür tun müsst, haben Julia Schmit und Dominique Riedel für euch zusammengetragen.
Für die deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer ist die WM in Katar bereits seit einer Weile zu Ende. Zum Start des umstrittenen Turniers nahm eine Tagung an der FU Berlin queere Perspektiven im Fußball in den Blick. Eröffnet wurde sie mit einer Podiumsdiskussion zur Geschichte des Frauen*fußballs. Insa Birkenhagen war dabei.
Die FU brüstet sich gerne mit ihrer akademischen Exzellenz. Doch Studieren ist mehr als Statistik und Citavi. FURIOS blickt auf die Study-Life-Balance und stellt fest: Es gibt zu wenig Räume für Begegnungen. Ein Kommentar von Julia Schmit.
In der Energiekrise müssen auch die Berliner Hochschulen Energie sparen. Die FU unterliegt deshalb im Wintersemester den Richtlinien des Senats, bleibt aber geöffnet. Das ist richtig so, findet Mariya Martiyenko. Ein Kommentar.