200 Studierende und Beschäftigte protestieren zusammen gegen Repression 

FU-Studierende und Dozierende haben erstmals gemeinsam gegen die gewaltsame Räumung des Palästina-Protestcamps demonstriert. Sie stellten sich auch gegen die mediale Diffamierung von Dozierenden, die das Vorgehen von Polizei und Unileitung öffentlich verurteilt hatten. Emilia Portwich und Sara Kenderes waren vor Ort.

Warum mit Studis reden, wenn man sie auch räumen kann?

Das FU-Präsidium lässt ein pro-palästinensisches Protestcamp mit Pfefferspray und Polizeigewalt räumen und begründet dies mit fehlender Dialogbereitschaft. Ein Zeichen wachsender Repression, kommentiert Dune Korth.