Israelischer Botschafter an der Uni Potsdam

An der Universität Potsdam diskutierte der israelische Botschafter Ron Prosor letzte Woche über das Thema „Deutschland und Israel – wie weiter?”. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft wollte zusammen mit der Professur für Militär- und Kulturgeschichte einen Dialograum mit Studierenden schaffen. Viel Raum für Studierende blieb bei der Veranstaltung allerdings nicht, beobachtete Nadia Jusufbegović.

Warum mit Studis reden, wenn man sie auch räumen kann?

Das FU-Präsidium lässt ein pro-palästinensisches Protestcamp mit Pfefferspray und Polizeigewalt räumen und begründet dies mit fehlender Dialogbereitschaft. Ein Zeichen wachsender Repression, kommentiert Dune Korth.